Lisi und ich sind am Montag um ca. 19:00 Uhr gut in Amsterdam/Schiphol gelandet. Nachdem wir unser ca. 30 kg schweres Gepäck in die richtige Straßenbahn geschleppt hatten, haben wir es in unserer Jugendherberge verstaut um gleich im Anschluss eine Pubtour durch Amsterdam zu starten. Schließlich sind wir bis Mitternacht in einem Heinekenlokal gesessen. Da wir wussten, dass es heute sehr anstrengend würde, sind wir schon um 1:00 Uhr zu Bett.
Leider habe ich in dem 14-Bett-Zimmer kaum ein Auge zu bekommen, da die Dachflächenfenster nur aus Plexiglas waren und auch keine Verdunkelungsmöglichkeit boten. Aber für eine Nacht wars ok. Das Frühstück war ekelhaft.... Geschmackloses Brot (wie überall außer in Österreich, Deutschland und der Schweiz), dünner Kaffee und Zuckerwasser waren die wesentlichsten Bestandteile.
Um ca. 8:00 Uhr machten wir uns samt Gepäck mit dem Bus zurück zur Central Station in Amsterdam. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug bis nach Amsfoort und stiegen dort (innerhalb von 2 Minuten und 30 kg Gepäck!!!) in den Anschlusszug nach Leeuwarden, wo wir nach ca. 3 Std Zugfahrt auch ankamen.
Leider habe ich in dem 14-Bett-Zimmer kaum ein Auge zu bekommen, da die Dachflächenfenster nur aus Plexiglas waren und auch keine Verdunkelungsmöglichkeit boten. Aber für eine Nacht wars ok. Das Frühstück war ekelhaft.... Geschmackloses Brot (wie überall außer in Österreich, Deutschland und der Schweiz), dünner Kaffee und Zuckerwasser waren die wesentlichsten Bestandteile.
Um ca. 8:00 Uhr machten wir uns samt Gepäck mit dem Bus zurück zur Central Station in Amsterdam. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug bis nach Amsfoort und stiegen dort (innerhalb von 2 Minuten und 30 kg Gepäck!!!) in den Anschlusszug nach Leeuwarden, wo wir nach ca. 3 Std Zugfahrt auch ankamen.
Am Bahnhof wurden wir schon von einer ESN-Betreuerin (eine Wienerin) erwartet. Sie packte unsere 2 Riesenkoffer und 2 Riesenrucksäcke samt Passagieren in ihren ca. 20 Jahre alten Ducato und los gings zur Uni, um uns dort im Housing Office für die Unterkunft registrieren zu lassen.
JETZT IST ES GESCHAFFT! Dachten wir, als wir im Büro für Unterkünfte ankamen, da wir ja schon alle Formulare und Zahlungen von zu Hause aus getätigt hatten... DENKSTE! Elisabeth's Formular für die Unterkunftsanmeldung ist angeblich nie angekommen und aufgrund des knappen Wohnungsangebotes in Leeuwarden, mussten bereits am Montag 40 Studenten in Hotels untergebracht werden, die 2 km außerhalb der Stadt im Nirvana liegen. Wir wurden vor die Wahl gestellt entweder eine Unterkunft für 395 € pro Person pro Monat zu akzeptieren oder unter der Brücke zu schlafen.
Natürlich willigten wir ein, es blieb uns nichts anderes übrig. Wir überlegten kurz uns selbst etwas zu suchen, aber nachdem wir im Housing Office einige verzweifelte Studenten antrafen, die seit einer Woche alle Immobilienmakler abklappern und alle Inserate durchforstet hatten und bereit waren horende Preise zu bezahlen um nur ein Dach über dem Kopf zu haben, fanden wir, waren wir gar nicht so schlecht dran.
Nachdem wir unser Gepäck in einen geräumigen ;-) Renault Clio umgeladen hatten, wurden wir zu unserer Unterkunft chauffiert, die in etwa 20 min. zu Fuß vom Campus entfernt liegt. Alle raten uns uns ein Fahrrad zu beschaffen, da das Hauptfortbewegungsmittel hier tatsächlich das Fahrrad ist und die Shops ebenfalls ca. 1 km entfernt liegen. Naja, wie dem auch sei... Ich dachte schon, die Betreuerin scherzt, als sie sagte: "Well, your accomodation acually is some sort of CARAVAN..." Aber sie sollte recht behalten. Wir leben in einem stillgelegten Park (sehr vertrauenserweckend), der nach dem Abriss der Quartiere für Auslandsstudenten, mit zirkusähnlichen Wohnungskaravanen zugestellt wurde. Zwar sind diese Karavanen innen ganz neu ausgestattet und in der "günstigen" Miete ist auch der Gasverbrauch und Strom und Wasser und Kanal dabei, aber es ist doch eine sehr trostlose "Notunterkunft". Aber auch hier scheiden sich die Geister... Für Gäste mit unseren Erwartungen ist der Karavan der reinste Alptraum... Andererseits gibt es Koreanische Studenten, die würden das Ding am liebsten mit nach Hause nehmen, wo ihre gesamte Familie auf einer Fläche von 25 qm lebt...
Naja, jedenfalls haben wir kaum Zeit zum Atmen, da diese Woche volles Kennenlernprogramm ist und wir noch alle Formalitäten erledigen müssen...
Dienstagabend waren wir Poolspielen und Essen... Zum Abschluss haben wir uns mal einen Coffeeshop von innen angesehen und ich kann nur sagen: IHR HABT NIX VERPASST! Uns wurde vom Gestank und Anblick dieser versifften Gestalten so schlecht, dass Lisi und ich die Dusche im Karavan vorzogen...
JETZT IST ES GESCHAFFT! Dachten wir, als wir im Büro für Unterkünfte ankamen, da wir ja schon alle Formulare und Zahlungen von zu Hause aus getätigt hatten... DENKSTE! Elisabeth's Formular für die Unterkunftsanmeldung ist angeblich nie angekommen und aufgrund des knappen Wohnungsangebotes in Leeuwarden, mussten bereits am Montag 40 Studenten in Hotels untergebracht werden, die 2 km außerhalb der Stadt im Nirvana liegen. Wir wurden vor die Wahl gestellt entweder eine Unterkunft für 395 € pro Person pro Monat zu akzeptieren oder unter der Brücke zu schlafen.
Natürlich willigten wir ein, es blieb uns nichts anderes übrig. Wir überlegten kurz uns selbst etwas zu suchen, aber nachdem wir im Housing Office einige verzweifelte Studenten antrafen, die seit einer Woche alle Immobilienmakler abklappern und alle Inserate durchforstet hatten und bereit waren horende Preise zu bezahlen um nur ein Dach über dem Kopf zu haben, fanden wir, waren wir gar nicht so schlecht dran.
Nachdem wir unser Gepäck in einen geräumigen ;-) Renault Clio umgeladen hatten, wurden wir zu unserer Unterkunft chauffiert, die in etwa 20 min. zu Fuß vom Campus entfernt liegt. Alle raten uns uns ein Fahrrad zu beschaffen, da das Hauptfortbewegungsmittel hier tatsächlich das Fahrrad ist und die Shops ebenfalls ca. 1 km entfernt liegen. Naja, wie dem auch sei... Ich dachte schon, die Betreuerin scherzt, als sie sagte: "Well, your accomodation acually is some sort of CARAVAN..." Aber sie sollte recht behalten. Wir leben in einem stillgelegten Park (sehr vertrauenserweckend), der nach dem Abriss der Quartiere für Auslandsstudenten, mit zirkusähnlichen Wohnungskaravanen zugestellt wurde. Zwar sind diese Karavanen innen ganz neu ausgestattet und in der "günstigen" Miete ist auch der Gasverbrauch und Strom und Wasser und Kanal dabei, aber es ist doch eine sehr trostlose "Notunterkunft". Aber auch hier scheiden sich die Geister... Für Gäste mit unseren Erwartungen ist der Karavan der reinste Alptraum... Andererseits gibt es Koreanische Studenten, die würden das Ding am liebsten mit nach Hause nehmen, wo ihre gesamte Familie auf einer Fläche von 25 qm lebt...
Naja, jedenfalls haben wir kaum Zeit zum Atmen, da diese Woche volles Kennenlernprogramm ist und wir noch alle Formalitäten erledigen müssen...
Dienstagabend waren wir Poolspielen und Essen... Zum Abschluss haben wir uns mal einen Coffeeshop von innen angesehen und ich kann nur sagen: IHR HABT NIX VERPASST! Uns wurde vom Gestank und Anblick dieser versifften Gestalten so schlecht, dass Lisi und ich die Dusche im Karavan vorzogen...
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