Hier das Mail, das wir gerade an unser International Office in Steyr geschickt haben (auszugsweise):
Nun zu etwas anderem, nämlich der Beschwerde an das Housing Office - es hat sehr lange (bis vor 3 Tagen) gedauert bis es zu einer Reaktion von seitens des Housing Offices kam. Heute haben wir uns dann endlich mit einer Person vom Housing Office getroffen, die sich unsere Probleme angehört hat (wir mussten alles nochmal erzählen was ohnehin schon in der Beschwerde stand) und da die Person über keine Entscheidungsgewalt verfügt, befürchten wir, dass sich auch nicht viel ändern wird.
Es ist uns noch keine annehmbare Lösung in Aussicht gestellt worden (man will uns offensichtlich nur weichkochen). Sollte es für uns zu keiner akzeptablen Lösung kommen, werden wir selbst Schritte unternehmen.
Wie wir nämlich herausgefunden haben, werden die Preise für die Unterkünfte nicht von einem Makler oder dem Housing Office festgelegt, sondern von der Universität selbst - die offensichtlich nicht zum Ziel hat, die Ausbildung der holländischen Studenten durch die Anwesenheit von ausländischen Studenten zu bereichern (wir werden eher richtiggehend von holländischen Studenten ferngehalten), sondern sich selbst an den Incomings zu bereichern (mit überhöhten Mieten nämlich).
Unserer Meinung nach sollte, die Universität mehr Bereitschaft zeigen dieses Problem zu lösen, wenn man wirklich an einem Double Degree Abkommen interessiert ist. Wirkliches Interesse zeigt man aber offtensichtlich nicht, denn wir haben sogar betont, dass wir die NHL schlecht bewerten werden, wenn es zu keiner annehmbaren Lösung kommt und wir auch vom Double Degree Vertrag abraten werden.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung und Ihre Geduld mit der NHL!
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Pechböck und Sonja Luftensteiner
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen